Warum bekommt der Senat die menschenunwürdigen Zustände in der Flüchtlingsunterkunft im Überseering nicht in den Griff?

Bereits im Juli 2025 berichtete der NDR über unhaltbare Zustände in der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Postbank-Gebäude im Überseering. Auf Druck von Anwohnern und Bezirksabgeordneten von CDU und SPD wurde die Belegung daraufhin auch reduziert. Eigentlich waren dort 900 Plätze geplant, zeitweise waren über 1.200 Personen, alles Personen aus der Ukraine, dort untergebracht. Doch wirklich besser wurde die Lage vor Ort nicht. Erst vor wenigen Wochen schrieb die „Hamburger Morgenpost“: „Im Schnitt rückt dieFeuerwehr beinahe alle zwei Tage zu Einsätzen aus, manchmal sogar mehrfach täglich.

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