Antrag: Extremwetter – Schutz der Obdachlosen weiterentwickeln

Das extreme Winterwetter in diesem Jahr hat schonungslos offengelegt, dass Hamburg beim Schutz besonders vulnerabler Menschen nicht ausreichend vorbereitet ist. Seit Anfang des Jahres sind bereits 18 wohnungslose Menschen in der vergangenen Frostperiode verstorben.

Für Andreas Grutzeck ist klar: Das darf sich nicht wiederholen. Mit unserem Antrag „Winternotprogramm wirksam weiterentwickeln – Schutz verbessern und Hilfen bei Extremwetterlagen ausweiten“  fordern wir einen verbindlichen Maßnahmenplan für Extremwetterlagen.

Denn Extremwetter bedeutet nicht nur Frost. Auch im Sommer nehmen Hitzewarnungen zu. Gerade für ältere, kranke oder suchtkranke Menschen auf der Straße stellen Hitzeperioden ein ebenso lebensgefährliches Risiko dar wie Minusgrade. Hier braucht es klare, abgestimmte und transparente Kriterien, wann welche Schutzmaßnahmen greifen – statt kurzfristiger Einzelentscheidungen.

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